Durch Logik sind wir zu einer unwiderlegbaren Schlussfolgerung gelangt: Es muss einen ewigen, selbst existierenden, allmächtigen und notwendigen Schöpfer geben, der die erste Ursache hinter dem Universum und jeglicher Existenz ist.
Das Universum kann sich nicht selbst erschaffen haben, es kann weder ewig sein noch aus dem Nichts entstanden sein. Es muss jemanden geben, der den ersten Dominostein angestoßen hat.
Wir brauchten keine Religion, um zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen, nur logisches Denken. Wenn du bis hierher gekommen bist, dann solltest du jetzt absolute Gewissheit darüber haben. Es sei denn, du könntest dir vorstellen, dass ein Affe etwas Komplexes wie ein Buch über das schnellste Auto hervorbringen könnte. Wovon hier nicht ausgegangen wird.
Aber wie geht es weiter? Was sollten wir uns jetzt fragen, nachdem wir zu dieser Schlussfolgerung gelangt sind? Es ist folgende Frage:
Wenn wir uns alle Religionen ansehen, gibt es eine unter ihnen, deren religiöser Text Gott so beschreibt? Was denkst du?
Nun, es gibt tatsächlich einen religiösen Text, der sich von allen anderen Religionen abhebt und genau dieselben Eigenschaften widerspiegelt, die wir durch logisches Denken ermittelt haben. Folgend soll dies anhand von ein paar ausgewählten Versen dargestellt werden.
Euer Gott ist ein Einziger Gott. Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen.
[2:163]Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden, und niemand ist Ihm jemals gleich.
[112:3-4]Gott hat Sich keinen Sohn genommen, noch ist irgendein Gott neben Ihm: sonst würde jeder Gott mit sich fortgenommen haben, was er erschaffen hätte, und die einen von ihnen hätten sich sicher gegen die anderen erhoben. …
[23:91]Er ist der Erste und der Letzte, der Offenbare und der Verborgene. …
[57:3]Gott ist der Schöpfer aller Dinge, und Er ist der Erhalter aller Dinge.
[39:62]Und zu Seinen Zeichen gehört die Erschaffung der Himmel und der Erde und (auch) die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben. Darin sind wahrlich Zeichen für die Wissenden.
[30:22]Und in eurer Erschaffung und all den Geschöpfen, die Er (über die Erde) verbreitet hat, sind Zeichen für Leute, die einen festen Glauben haben.
[45:4]Das sind nur ein paar beispielhafte Verse, die die Übereinstimmung widerspiegeln. Aber aus welcher religiösen Schrift stammen diese?
Es handelt sich hierbei um eine Übersetzung der Bedeutung der Worte Gottes im Koran, welche in der arabischen Sprache offenbart wurden. Doch nicht nur die Übereinstimmung ist bemerkenswert, es gibt eine Besonderheit, die ihn von allen anderen religiösen Schriften unterscheidet.
Um diese Besonderheit zu begreifen, stell dir Folgendes vor: Ein vierzigjähriger Mann, der noch nie in seinem Leben Fußball gespielt hat, betritt zum ersten Mal ein Fußballfeld und lässt dabei die besten Spieler der Welt, wie Messi und Ronaldo, wie Anfänger aussehen. Könnte jemand ohne Erfahrung, ohne ein einziges Training absolviert zu haben, ohne jemals mit dem Ball gespielt zu haben, über Nacht der beste Spieler der Welt werden?
Dies ist selbstverständlich nicht möglich. Wie sieht es dann damit aus: Jemand erzählt dir von einem Mann, der niemals ein Gedicht verfasst hat, nie eine Zeile Literatur gelesen hat und weder lesen noch schreiben kann. Dieser Mann steht eines Morgens auf und beginnt plötzlich Verse zu verkünden, die alles übertreffen, was Shakespeare, Goethe, García Lorca oder irgendein Meister der Dichtkunst je hervorgebracht hat. Hältst du das für möglich?
Solch ein Wunder wäre nur in einer Disney-Geschichte möglich. Aber in Realität würde niemand mit gesundem Verstand so eine Geschichte ernsthaft glauben.
Wenn das unmöglich ist, dann stell dir jetzt folgende Frage: Wie ist es möglich, dass genau dies die Geschichte des Korans widerspiegelt, die sich vor über 1400 Jahren auf der Arabischen Halbinsel ereignete?
Die Geschichte des Propheten ﷺ
Der Prophet Muhammad ﷺ wurde um das Jahr 570 in Mekka als Waisenkind geboren. Er wuchs in einer Gesellschaft auf, die vom Götzendienst geprägt war, in der Alkohol, Ungerechtigkeit, Prostitution und Stammeskriege zum Alltag gehörten. Schon als junger Mann zeichnete er sich durch seine Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Reinheit und Gerechtigkeit aus. Die Menschen nannten ihn nicht ohne Grund „al-Amīn“, den Vertrauenswürdigen, denn es war bekannt, dass er nicht log, betrog und die Menschen gerecht behandelte. In dieser Zeit galt sprachliche Kunst als höchste Tugend. Die Araber wetteiferten auf Märkten in Dichtung und Redekunst und galten als wahre Meister der Sprache. Der Prophet Muhammad ﷺ hatte jedoch kein Talent für Dichtung und nie Gedichte verfasst. Wie die meisten Menschen jener Zeit konnte er weder lesen noch schreiben.
Doch nach vierzig Jahren begann er plötzlich über Nacht Verse zu sprechen, die alles übertrafen, was jemals in der arabischen Sprache verfasst wurde. Obwohl die arabische Literatur vor der Offenbarung des Korans nur in zwei Hauptformen gegliedert war (Prosa und Poesie), sprengte der Koran über Nacht diese Grenzen und schuf eine völlig neue literarische Gattung, die bis heute in Form, Schönheit, Eloquenz, Ausdruckskraft und tiefgründiger Bedeutung unerreicht ist. Gott forderte im Koran die Meister der Dichtung direkt heraus, wenn sie an seinem Ursprung zweifelten, dann sollten sie nur ein einziges Kapitel von gleicher Art schaffen. Doch selbst die begabtesten Dichter scheiterten.
Vor dem Islam war die Kaaba das religiöse Herz des Götzendienstes. Stämme aus ganz Arabien pilgerten jährlich nach Mekka, um ihre Götzen zu verehren. Die Quraisch, Hüter der Kaaba und mächtigster Stamm Mekkas, genossen dadurch Macht, religiöses Ansehen und wirtschaftlichen Gewinn. Ihr Reichtum und ihre Autorität beruhten damit auf einem religiösen System, das Götzen verehrte und Pilger aus ganz Arabien anzog. Gleichzeitig prägten Ungerechtigkeit, Ausbeutung von Waisen und Armen, Erniedrigung von Frauen und Sklaven sowie wucherische Praktiken die Gesellschaft.
Der Islam konfrontierte das System direkt. Er lehnte die Götzen als leblose Objekte ab, forderte die Anbetung des einen Gottes und erklärte, dass Glaube, Frömmigkeit und Moral vor Gott zählten. Nicht aber, ob jemand reich oder arm, frei oder Sklave, Araber oder Nichtaraber war. Immer mehr Menschen wandten sich vom Götzendienst ihrer Vorfahren ab. Wer den Islam annahm, verließ nicht nur falsche Götter, sondern auch das soziale Gefüge, das die mächtigen Quraisch Reichtum, Macht und soziale Überlegenheit brachte.
Da sie den Koran weder sprachlich noch inhaltlich widerlegen konnten, reagierten sie nicht mit Argumenten, sondern mit Gewalt. Sie versuchten seine Verkünder durch Hunger, Folter und Mord zum Schweigen zu bringen. Sie nannten den Propheten ﷺ einen Magier und versuchten ihn mit Reichtum, Macht und den schönsten Frauen Mekkas zu bestechen. Alles, was sich ein Betrüger nur wünschen würde. Er sollte nur die Botschaft aufgeben. Doch er lehnte ohne zu zögern ab. Sie verhängten sogar einen totalen Boykott gegen den gesamten Clan des Propheten ﷺ, der ein Teil des Stammes der Quraisch war. Der Boycott dauerte etwa drei Jahre und sie wurden außerhalb der Stadt Mekka in einer Schlucht verbannt. Während dieser Zeit durften weder Nahrungsmittel noch Handelsgüter an sie verkauft werden. Nachdem andere Stämme aus Medina den Islam annahmen und die muslimische Gemeinschaft nach Medina floh, versuchten die Quraisch den Islam durch Krieg zu auszulöschen.
Doch weder Gewalt noch Verfolgung konnten die Botschaft aufhalten. Innerhalb weniger Jahrhunderte verbreitete sich der Islam in vielen Regionen vor allem durch Händler und Gelehrte, die über Handelsrouten der Arabischen Halbinsel über Persien und Zentralasien bis nach China sowie über den Indischen Ozean nach Indonesien und tief in die Länder Afrikas reisten. In islamisch regierten Gebieten, die durch Eroberung erschlossen wurden, wie Nordafrika und Spanien, durften Christen und Juden ihre Religion weiterhin praktizieren. Dies steht im starken Kontrast zu den Kreuzzügen und der christlichen Rückeroberung Spaniens im 15. Jahrhundert, bei denen Juden und Muslime getötet, vertrieben oder zum Christentum gezwungen wurden.
Bis heute ist die Herausforderung ungebrochen geblieben. Kein Dichter und kein Sprachwissenschaftler hat je die sprachliche und literarische Einmaligkeit des Korans replizieren können.
Bedenkt man, dass der Koran nicht in einem stillen Schreibzimmer entstand, sondern mündlich überliefert wurde, während der Prophet ﷺ Krieg, Hunger, Verfolgung und Boykott durch seine eigenen Landsleute ertrug, wirkt das sprachliche Wunder umso unerklärlicher für menschliche Maßstäbe. Diese Lebensumstände und unnachahmliche Natur der Botschaft lassen nur eine Schlussfolgerung zu: Es handelt sich um eine göttliche Offenbarung an den Menschen.
Wissen, das niemand kennen konnte
Neben dem unnachahmbaren sprachlichen Stil gibt es weitere bewundernswerte Aspekte im Koran, wie z.B. die historische Genauigkeit, die erfüllten Prophezeiungen und die Präsenz wissenschaftlicher Tatsachen, die im 7. Jahrhundert niemand kennen konnte.
Stell dir dafür vor, das im 7. Jahrhundert ein Buch erschien, in einer Zeit, in der die Menschen dachten, dass die Erde flach sei und die Sterne um sie kreisten. Niemand wusste damals, dass das Universum unermesslich größer ist als Sonne, Mond und Sterne am Himmel. Inmitten der glühenden Hitze der arabischen Wüste, unter Nomaden, die Dichtung verehrten und ständig in Stammeskriege verwickelt waren, verkündete ein Analphabet dieses Buch, ohne jemals lesen oder schreiben gelernt zu haben, und ohne Zugang zu moderner Wissenschaft. Und doch beschreibt der Koran Dinge, die erst über 1000 Jahre später entdeckt wurden.
Der Koran spricht von einem Universum, das sich ausdehnt (51:47), eine Entdeckung, die selbst Einstein ausgeschlossen hat, bis die moderne Astronomie sie 1929 bewies. Stephen Hawking bezeichnete diese sogar als “eine der großen intellektuellen Revolutionen des zwanzigsten Jahrhunderts”.
Der Koran spricht davon, dass der Himmel und die Erde einst eine Masse waren, die getrennt wurde (21:30), wie es die Urknall Theorie beschreibt, die erst 1927 veröffentlicht wurde.
Eine weitere gewaltige Offenbarung des Korans war, dass die Sonne gezielt durch das Universum reist (36:38). Dabei war die Sonne für die Menschen jener Zeit nichts weiter als ein Himmelskörper, der die Erde umkreiste. Isaac Newton und René Descartes waren im 17. Jahrhundert die Ersten, die theoretisch beschrieben, dass sich die Sonne im Weltraum bewegt.
Der Koran erwähnte ebenfalls die schützende Funktion des Himmels (21:32), dabei wurde die Schutzfunktion unserer Atmosphäre erst im 20. Jahrhundert entdeckt.
Er vergleicht Berge mit Pfählen, die tief in die Erde reichen (78:7), eine geologische Tatsache, die erst während der “Großen Trigonometrischen Vermessung Indiens” (Great Trigonometrical Survey of India) im 19. Jahrhundert entdeckt wurde.
Er beschreibt sogar innere Meereswellen, die unter der Oberfläche wandern (24:40), ein Phänomen, das erst im 20. Jahrhundert nachgewiesen wurde.
Der Koran wies über 1000 Jahre vor der Existenz der modernen Hirnforschung gezielt darauf hin, dass die Stirn der Ort des Lügens ist (96:15-16), ein Bereich, den die Wissenschaft heute als präfrontalen Kortex bezeichnet.
Er wies auch darauf hin, dass Schmerzen von der Haut abhängen (4:56), lange bevor Mediziner Schmerzrezeptoren entdeckten, die sich zu 90% in der Haut befinden.
Er brachte das Beispiel der weiblichen Mücke und “was auf ihr ist” (2:26), über 1300 Jahre bevor mit modernen Mikroskopen der winzige Ektoparasit Culicoides (Trithicoides) anophelis auf dem Rücken von Mücken entdeckt wurde.
Und vor über 1400 Jahren beschreibt der Koran, dass die Honigbiene weiblich ist und Honig in ihrem Magen trägt, Details, die völlig unbekannt waren. Aristoteles irrte beim Geschlecht der Bienen, und erst 1670 bewies Jan Swammerdam, dass die Arbeiterinnen tatsächlich weiblich sind (16:68-69).
Doch das ist nicht alles. Der Koran spricht von mehreren Mägen der Biene. Jahrhunderte später bestätigt die Biologie, dass Bienen zwei besitzen, einen für die Verdauung und einen als Honigspeicher.
Auch das nächste ist nicht weniger unglaublich. Im 7. Jahrhundert beschreibt der Koran, dass der Mensch aus einem „gemischten Tropfen“ aus männlicher und weiblicher Flüssigkeit entsteht (76:2) und nennt darauf folgende Entwicklungsstadien mit einer Präzision (23:12-14), die erst die moderne Embryologie bestätigen konnte. Dabei waren die Vorstellungen zu der Zeit und noch Jahrhunderte später grundlegend falsch. Aristoteles lehrte, der männliche Samen forme das Menstruationsblut der Frau zum Embryo. Im 17. Jahrhundert entdeckte man Spermien und hielt sie für Parasiten oder glaubte an winzige, fertig geformte Menschen im Samen oder Ei. Erst 1876 entdeckte Oskar Hertwig, dass das Leben tatsächlich durch die Verschmelzung von Spermium und Eizelle beginnt.
Neben diesen detaillierten wissenschaftlichen Tatsachen machte der Koran sehr unwahrscheinliche Prophezeiungen, z.B. sagte er voraus, dass die Römer, nach ihrer vernichtenden Niederlage durch die Perser, innerhalb von drei bis neun Jahren die Perser besiegen werden (30:2-4), eine Prophezeiung, die damals unmöglich erschien, aber später eintrat.
Neben Prophezeiungen offenbarte der Koran zudem verlorenes Wissen, z.B. dass der Pharao einem seiner Minister mit dem Namen “Haman” befahl, ihm einen Turm zu bauen, damit er Gott erreichen könne (28:38). Dabei konnte kein schriftliches Dokument aus dem 7. Jahrhundert einen bis dahin unbekannten hieroglyphischen Namen enthalten, da die Bedeutung der Hieroglyphen in dieser Zeit völlig in Vergessenheit geraten war. Erst im 19. Jahrhundert wurde die Hieroglyphenschrift entziffert. Der Chirurg und Historiker Dr. Maurice Bucaille erforschte dies und entdeckte den Namen auf einer ägyptischen Steintafel in Wien sowie, dass Haman den Titel “Vorsteher der Steinbrucharbeiter” besaß. Ob es derselbe Haman ist, bleibt offen, doch der Name existierte, und der Mann war für den Bau verantwortlich. Wie konnte ein Analphabet im 7. Jahrhundert ein solches Detail kennen, wenn nicht durch göttliche Offenbarung?
Ebenso unterscheidet der Koran präzise zwischen „Pharaonen“ und „Königen“. Dabei nahm man über Jahrhunderte hinweg an, dass alle ägyptischen Herrscher Pharaonen waren. Erst die Entzifferung der Hieroglyphen zeigte, dass der Titel „Pharao“ erst in einer späteren Epoche verwendet wurde. Wie konnte dann ein Mensch im 7. Jahrhundert den Unterschied kennen? Sogar in der Bibel wird fälschlicherweise erwähnt, dass Abraham, Joseph und Moses (Friede und Segen auf ihnen) mit Pharaonen zu tun hatten.
All dieses Wissen in einem einzigen, mündlich überlieferten Meisterwerk, ohne auch nur einen einzigen Fehler oder Widerspruch. Aussagen, die mehr als 1000 Jahre später durch Mikroskope, Teleskope und moderne Forschung bestätigt wurden.
Selbst heute, mit Supercomputern und modernster Technologie, wäre es unmöglich, ein Buch zu verfassen, das gleichzeitig eine einzigartige literarische Form schafft, das verlorene historische Geheimnisse enthält, fehlerlos unwahrscheinliche Zukunftsereignisse vorhersagt und wissenschaftliche Tatsachen beschreibt, die erst Jahrhunderte später entdeckt werden.
Wer außer Gott hätte einem Menschen im 7. Jahrhundert, in einer Gesellschaft ohne Schulmedizin, ohne Bücher, ohne Labor, ohne Mikroskope oder Teleskope und ohne wissenschaftliche Forschung, eine mündliche Botschaft offenbaren können, die medizinische, kosmologische und historische Details enthält, die erst Jahrhunderte später durch moderne Wissenschaft bestätigt wurden, und deren sprachliche Schönheit bis heute kein Dichter nachahmen konnte? Details, die über 1000 Jahre durch moderne Forschung entdeckt wurden. Und das alles inmitten von Verfolgung, Boykott und Krieg.
Der Embryologe Dr. Gerald C. Goeringer sagte: “In relativ wenigen Aayahs [Koranversen] ist eine ziemlich umfassende Beschreibung der menschlichen Entwicklung von der Zeit der Vermischung der Keimzellen bis zur Organogenese enthalten. Keine solch eindeutige und vollständige Aufzeichnung der menschlichen Entwicklung, wie Klassifizierung, Terminologie und Beschreibung, existierte zuvor.” (Übersetzung aus dem Englischen)
Selbst wenn du dein ganzes Leben darüber nachdenkst oder die fortschrittlichsten KI-Systeme der Zukunft befragst, wirst du kein logisches Szenario finden, das erklärt, wie ein Mensch den Koran hervorgebracht haben könnte. Die Inhalte des Korans gehen weit über das hinaus, was ein Mensch im 7. Jahrhundert wissen oder vermuten konnte. Es kann damit nur eine göttliche Botschaft sein.